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Optionen des System-Setup-Programms: Dell OptiPlex GX1 Kompaktgehäusesystem-Benutzerhandbuch

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Optionen des System-Setup-Programms: Dell™ OptiPlex™ GX1 Kompaktgehäusesystem-Benutzerhandbuch

bullet.gif (1107 bytes) Time (Systemzeit) bullet.gif (1107 bytes) Strommanagement
bullet.gif (1107 bytes) Date (Datum) bullet.gif (1107 bytes) Wakeup On LAN
bullet.gif (1107 bytes) Diskette Drive A (Diskettenlaufwerk A), Diskette Drive B (Diskettenlaufwerk B) und Use ZIP as A or B (ZIP als A oder B verwenden) bullet.gif (1107 bytes) Sound
bullet.gif (1107 bytes) Drives: Primary and Secondary (Laufwerke: primär und sekundär) bullet.gif (1107 bytes) NIC (NSC)
bullet.gif (1107 bytes) Reserved Memory (Reservierter Speicher) bullet.gif (1107 bytes) Mouse (Maus)
bullet.gif (1107 bytes) CPU Speed (CPU-Taktrate) bullet.gif (1107 bytes) Serial Port 1 und Serial Port 2 (Serielle Schnittstelle 1 und Serielle Schnittstelle 2)
bullet.gif (1107 bytes) Num Lock (Num-Sperre) bullet.gif (1107 bytes) Parallel Port (Parallele Schnittstelle)
bullet.gif (1107 bytes) Chassis Intrusion (Gehäuseeingriff) bullet.gif (1107 bytes) Parallel Mode (Parallelbetrieb)
bullet.gif (1107 bytes) DAC Snoop (DAC-Problemerkennung) bullet.gif (1107 bytes) IDE Hard Disk (IDE-Festplatte)
bullet.gif (1107 bytes) ACPI bullet.gif (1107 bytes) Diskette
bullet.gif (1107 bytes) Keyboard Errors (Tastaturfehler) bullet.gif (1107 bytes) Speaker (Lautsprecher)
bullet.gif (1107 bytes) System Password (System-Paßwort) bullet.gif (1107 bytes) System Data Options (Systemdatenoptionen)
bullet.gif (1107 bytes) Password Status (Paßwort-Status) bullet.gif (1107 bytes) System-Paßwortfunktion verwenden
bullet.gif (1107 bytes) Boot Sequence (Boot-Sequenz) bullet.gif (1107 bytes) Setup-Paßwortfunktion verwenden
bullet.gif (1107 bytes) Setup Password (Setup-Paßwort) bullet.gif (1107 bytes) Vergessenes Paßwort deaktivieren
bullet.gif (1107 bytes) Auto Power On (Automatisches Einschalten) bullet.gif (1107 bytes) Nach einer Fehlermeldung

Time (Systemzeit)

Systemzeit setzt die Uhrzeit in der systeminternen Uhr zurück.

Die Zeit wird im 24-Stunden-Format notiert (Stunden:Minuten:Sekunden). Die Zeiteinstellung kann mit Hilfe der Pfeiltasten geändert werden. Durch Drücken der rechten Pfeiltaste wird die Zahl im markierten Feld erhöht und durch Drücken der linken Pfeiltaste wird diese Zahl verringert. Falls gewünscht, können auch Zahlen in die entsprechenden Felder eingegeben werden.


Date (Datum)

Datum setzt den systeminternen Kalender zurück.

Das System zeigt die Einträge für den Wochentag automatisch gemäß der Einstellungen der folgenden drei Felder an (Monat,Tag, und Jahr).

Die Einträge in den markierten Feldern können mit Hilfe der Pfeiltasten vorgenommen werden. (Pfeil rechts erhöht den Wert des Feldes und Pfeil links verringert ihn). Falls gewünscht, können auch Zahlen in die Felder Monat und Tag eingegeben werden.


Diskette Drive A (Diskettenlaufwerk A), Diskette Drive B (Diskettenlaufwerk B) und Use ZIP as A or B (ZIP als A oder B verwenden)

Diskettenlaufwerk A und Diskettenlaufwerk B identifizieren die Diskettenlaufwerktypen die im Computer installiert sind. In der Standardkonfiguration ist Diskettenlaufwerk A (das Startdiskettenlaufwerk) das im oberen, extern zugänglichen Einbauschacht installierte Diskettenlaufwerk; Diskettenlaufwerk B ist ein beliebiges Laufwerk, das im unteren, extern zugänglichen Einbauschacht installiert ist und an die Disketten-/Bandlaufwerkschnittstelle des Systems angeschlossen ist.

Die Einstellungen der Option entsprechen immer der physischen Lage der Laufwerke im System; das auf Seite 1 der System-Setup-Bildschirme aufgeführte Laufwerk ist das obere Laufwerk im Computer.

Folgende Optionen stehen zur Verfügung:

  • 5.25 Inch, 360 KB (5,25 Zoll, 360 KB)
  • 5.25 Inch, 1.2 MB (5,25 Zoll, 1,2 MB)
  • 3.5 Inch, 720 KB (3,5 Zoll, 720 KB)
  • 3.5 Inch, 1.44 MB (3,5 Zoll, 1,44 MB)
  • Not Installed (Nicht installiert)

ZIP als A oder B verwenden wird zur Steuerung des Betriebs eines intern installierten ATAPI (Advanced Technology Attachment Packet Interface) Zip-Laufwerks verwendet. Die Optionen lauten On (Ein) und Off (Aus). Ist die Option auf Ein gesetzt, funktioniert das Zip-Laufwerk als Diskettenlaufwerk und kann zum Starten verwendet werden. Ist die Option auf Aus gesetzt, funktioniert das Zip-Laufwerk als normales ATAPI-Gerät.

Es können bis zu zwei Diskettengeräte verwendet werden (Diskettenlaufwerke oder Zip-Laufwerke).

ANMERKUNG: Bandlaufwerke werden nicht durch die Optionen Diskettenlaufwerk A und Diskettenlaufwerk B identifiziert.Ist beispielsweise ein einzelnes Diskettenlaufwerk und ein Bandlaufwerk an das Disketten-/Bandlaufwerk-Schnittstellenkabel angeschlossen, die Option Diskettenlaufwerk A so einstellen, daß sie mit den Eigenschaften des Diskettenlaufwerks übereinstimmt, und die Option Diskettenlaufwerk B auf Nicht installiert einstellen.

Laufwerke: Primär und sekundär

Primär identifiziert Laufwerke, die an den primären EIDE (Enhanced Integrated Drive Electronics [Erweiterte, integrierte Laufwerkelektronik])-Schnittstellenanschluß mit der Bezeichnung IDE1 auf der Systemplatine angeschlossen sind; Sekundär identifiziert Laufwerke, die an den sekundären EIDE-Schnittstellenanschluß mit der Bezeichnung IDE2 angeschlossen sind. Dell empfiehlt, den sekundären EIDE-Schnittstellenanschluß für EIDE-CD-ROM- und Bandlaufwerke zu verwenden.

Das System-Setup-Programm zeigt Festplattenlaufwerke in einer der beiden Weisen an:

  • Neuere Festplattenlaufwerke sowie sämtliche Festplattenlaufwerke über 8 Gigabyte (GB) werden als EIDE Drive (EIDE-Laufwerk) aufgeführt, ohne Details zu Typ, Zylindern, Köpfen, Zylindernummern und Sektoren. Ein Beispiel finden Sie in Abbildung 1 unter "Das System-Setup-Programm verwenden".
  • Ältere Festplattenlaufwerke werden mit sämtlichen Details zu Typ, Zylindern, Köpfen, Zylindernummern, Sektoren und Größe aufgeführt.
ANMERKUNG: Bei Festplattenlaufwerken, die von Dell installiert wurden, die entsprechende Laufwerkoption auf Auto (Automatisch) setzen.

Für EIDE-Festplattenlaufwerke, die nicht mit dem System von Dell geliefert wurden und weniger als 528 Megabyte (MB) Kapazität besitzen, bestehen folgende Möglichkeiten:

  • Eine spezifische Laufwerk-Typennummer
  • Usr1 oder Usr2

Für jedes Laufwerk können die sieben Parameter als Gruppe nach Laufwerk-Typennummer ausgewählt werden, oder die Parameter können einzeln über die Tastatur eingegeben werden. Eine Laufwerk-Typennummer legt die Parameter eines Festplattenlaufwerks nech Einträgen in einer Tabelle fest, die im System-BIOS (Basic Input/Output System [Grundlegendes Eingabe-/Ausgabe-System]) gespeichert ist.

ANMERKUNG: Betriebssysteme, die das System-BIOS umgehen, erreichen u. U. nicht die optimale Festplattenlaufwerkleistung.

Wird die Option Usr1 oder Usr2 gewählt, müssen die folgenden Parameter für das Laufwerk angegeben werden:

  • Type entspricht der Laufwerk-Typennummer für das ausgewählte Festplattenlaufwerk (in diesem Fall Usr1 oder Usr2).
  • Cyls entspricht der Zahl der logischen Zylinder.
  • Hds entspricht der Zahl der logischen Köpfe im Laufwerk.
  • Pre (Vorkompensationszylinder) entspricht der Zylindernummer, an der der elektrische Strom für den Laufwerkkopf sich ändert, um die Unterschiede in der Datendichte auf der Datenträgerfläche auszugleichen (dieser Parameter hat keine Auswirkung auf EIDE-Laufwerke).
  • LZ entspricht der Zylindernummer, die für die Köpfe als Laufwerk-Landezone verwendet wird, wenn das Laufwerk sich im Ruhezustand befindet.
  • Sec ist die Zahl der logischen Sektoren pro Spur.
  • Size (wird automatisch vom System ermittelt) gibt die Speicherkapazität des Laufwerks in Millionen Byte an.

Reserved Memory (Reservierter Speicher)

Mit der Funktion Reservierter Speicher kann ein Bereich des Systemplatinenspeichers festgelegt werden, der von einer Erweiterungskarte zur Verfügung gestellt wird. Diese Funktion sollte nur dann aktiviert werden, wenn eine Erweiterungskarte verwendet wird, die gesonderte Adressierung erfordert.

Liegt beispielsweise eine Speicher-Erweiterungskarte vor, die ab 15 MB adressiert werden muß, wird durch Wahl der Option 15M - 16M in der Option Reservierter Speicherfestgelegt, daß der Basisspeicher von 15 bis 16 MB von der Speichererweiterungskarte stammt (der Basisspeicher unter der 15-MB-Adresse stammt von den DIMMs [Dual In-Line Memory Modules {Doppelreihige Speichermodule}] auf der Systemplatine).

Die Option Reservierter Speicher besitzt folgende Einstellungen:

  • None (Keine) (Voreinstellung)
  • 512K - 640K
  • 15M - 16M

CPU Speed (CPU-Taktrate)

Die CPU-Taktrate zeigt den Prozessortakt an, mit dem das System startet.

Mit der rechten oder linken Pfeiltaste in der Option CPU-Taktrate zwischen der internen Nenntaktrate des Mikroprozessors (Standardeinstellung) und einer niedrigeren kompatiblen Taktrate wählen, um das System laufzeitkritischen Anwendungsprogrammen anzupassen. Änderungen an dieser Option werden sofort wirksam, d.h. ein Neustart des Systems ist nicht erforderlich.

Wenn das System im Real-Modus ausgeführt wird, kann auch zum Umschalten zwischen der Nenntaktrate und der kompatiblen Taktrate des Prozessors die Tastenkombination <Strg><Alt><\> gedrückt werden. Auf Tastaturen, die nicht auf amerikanisches Englisch ausgelegt sind, hierzu die Tastenkombination <Strg><Alt><#> drücken.


Num Lock (Num-Sperre)

Num-Sperre legt fest, ob das System im Num-Sperrmodus auf der 101- bzw. 102-Tasten-Tastatur startet (trifft nicht auf Tastaturen mit 84-Tasten zu).

Bei aktivierter Num-Taste arbeitet das numerische Tastenfeld rechts außen wie ein Taschenrechner gemäß der auf den Tasten aufgedruckten mathematischen und numerischen Funktionen. Anderenfalls gleicht seine Funktion den Cursor-Pfeiltasten, die unten auf den Tasten aufgedruckt sind.


Chassis Intrusion (Gehäuseeingriff)

Gehäuseeingriff zeigt den Status der Gehäuseeingriffsüberwachung des Systems an.Die Einstellungen für diese Option lauten Enabled (Aktiviert), Enabled-Silent (Stumm aktiviert) und Disabled (Dekaktivert). Die Standardeinstellung ist Aktiviert.

Wird die Systemabdeckung entfernt, während die Eingriffsüberwachung auf Aktiviert gesetzt ist, ändert sich die Einstellung auf Detected (Erkannt), und die folgende Meldung erscheint während der Boot-Sequenz beim nächsten Systemstart:

Alert! Cover was previously removed.

(Warnung! Abdeckung wurde entfernt.)

Wenn die Eingriffsüberwachung auf Stumm aktiviert gesetzt ist und die Systemabdeckung entfernt wird, wechselt die Einstellung auf Erkannt. Während der nächsten Boot-Sequenz wird jedoch keine Warnmeldung angezeigt.

Wenn die Eingriffsüberwachung auf Deaktiviert gesetzt ist, ist die Eingriffsüberwachung deaktiviert, und es wird keine Meldung ausgegeben.

Um die Einstellung Erkannt zurückzusetzen, das System-Setup-Programm während des System-POST (Power-On Self-Test [Einschaltselbsttest]) aufrufen. Die Option Gehäuseeingriff markieren und mit der linken oder rechten Pfeiltaste die Option Aktiviert, Stumm aktiviert oder Deaktiviert auswählen.

ANMERKUNG: Wenn das Setup-Paßwort aktiviert ist, muß es eingegeben werden, bevor die Option Gehäuseeingriff zurückgesetzt werden kann.

DAC Snoop (DAC-Problemerkennung)

Über die Option DAC-Problemerkennung können Videoprobleme behoben werden, die beim Gebrauch bestimmter Video-Erweiterungskarten auftreten können. Die Standardeinstellung ist Aus. Wenn eine Video-Erweiterungskarte verwendet wird und Probleme wie zum Beispiel falsche Farben oder leere Fenster auftreten, ist die Option DAC-Problemerkennung auf Ein zu setzen.


ACPI

Diese Option steuert den Betrieb der ACPI-Funktion (Advanced Configuration and Power Interface [Erweiterte Konfigurations- und Stromverwaltungsschnittstelle]).

Wenn ACPI auf Ein gesetzt ist, kann das System durch kurzes Drücken auf den Netzschalter in den Stromsparmodus versetzt werden. Das System kann ausgeschaltet werden, indem der Netzschalter länger als 4 Sekunden gedrückt wird. Wenn ACPI auf Ein gesetzt ist, ist die IRQ-Leitung 9 (Interrupt Request [Unterbrechungsaufforderung]) für Erweiterungskarten nicht verfügbar.

Wenn ACPI auf Aus gesetzt ist, kann durch kurzes Drücken des Netzschalters das System vollständig ausgeschaltet werden. In dieser Einstellung kann IRQ9 von einer Erweiterungskarte verwendet werden.


Keyboard Errors (Tastaturfehler)

Die Option Tastaturfehler legt fest, ob Fehlermeldungen bezüglich der Tastatur während des POST ausgegeben werden. Der POST besteht aus einer Reihe von Hardwaretests, die bei jedem Einschalten des Systems und Betätigen der Reset-Taste durchgeführt werden.

Diese Option ist bei Hostrechnern oder selbststartenden Servern nützlich an die nicht permanent eine Tastatur angeschlossen ist. Wenn in diesen Fällen Do Not Report (Nicht melden) gewählt wird, werden alle Fehlermeldungen in bezug auf Tastatur oder Tastaturcontroller während des POST-Tests unterdrückt. Die Funktion der Tastatur selbst bleibt von dieser Option unberührt, wenn die Tastatur am Computer angeschlossen ist.


System Password (System-Paßwort)

System-Paßwort zeigt den aktuellen Status der Paßwortsicherheitsfunktion des Systems an und ermöglicht die Vergabe und Bestätigung eines neuen Paßworts. Ein neues Paßwort kann nur dann zugewiesen werden, wenn der aktuelle Status auf Nicht aktiviert steht; dieser ist in hell hervorgehobenen Buchstaben angezeigt.

Folgende Einstellungen für das System-Paßwort stehen zur Verfügung:

  • Nicht Aktiviert (Standardeinstellung)
  • Aktiviert
  • Disabled by Jumper (Durch Jumper deaktiviert)
ANMERKUNG: Hinweise zum Vergeben, Benutzen und Ändern eines System-Paßworts siehe "System-Paßwortfunktion verwenden" weiter unten. Hinweise zum Deaktivieren eines vergessenen System-Paßworts siehe "Vergessenes Paßwort deaktivieren" weiter unten.

Password Status (Paßwort-Status)

Wenn Setup-Paßwort auf Aktiviert gesetzt ist, kann über Paßwort-Status verhindert werden, daß das System-Paßwort beim Start des Systems geändert oder deaktiviert wird.

Um das System-Paßwort zu sperren, muß in der Option Setup-Paßwort zuerst ein Setup-Paßwort vergeben und dann die Einstellung Paßwort-Status auf Gesperrt geändert werden. In diesem Zustand kann das System-Paßwort weder durch die Option System-Paßwort geändert noch beim Systemstart durch Betätigen von <Strg><Eingabe> deaktiviert werden.

Zum Freigeben des System-Paßworts muß zuerst ein Setup-Paßwort in der Option Setup-Paßwort eingegeben und dann die Option Paßwort-Status auf Unlocked (Nicht gesperrt) geändert werden. In diesem Zustand kann das System-Paßwort während des Systemstarts durch Drücken von <Strg><Eingabe>deaktiviert und anschließend über die Option System-Paßwort geändert werden.


Boot Sequence (Boot-Sequenz)

Boot-Sequenz kann auf Diskette First (Diskette zuerst) (Standardeinstellung), Hard Disk Only (Nur Festplattenlaufwerk), CD-ROM First (CD-ROM zuerst) oder Device List (Geräteliste) eingestellt werden.

Der Begriff Boot bezieht sich auf den Systemstart. Beim Starten bringt sich das System selbsttätig in einen betriebsbereiten Status, indem es ein kleines Programm in den Speicher lädt, das seinerseits das Laden des Betriebssystems veranlaßt. Die Kategorie Boot-Sequenz teilt dem System mit, wo es die nötigen Dateien zum Starten findet.

Diskette First (Diskette zuerst)

Wenn Diskette zuerst gewählt ist, versucht das System, zuerst vom Laufwerk A aus zu starten. Wenn das System eine Diskette im Laufwerk feststellt, die nicht neustartfähig ist, oder ein Problem mit dem Laufwerk feststellt, wird eine Fehlermeldung ausgegeben. Wird keine Diskette im Laufwerk erkannt, versucht das System vom Festplattenlaufwerk (Laufwerk 0) aus zu starten, danach vom CD-ROM-Laufwerk aus und schließlich von Plug-and-Play-Netzwerkadaptern aus in der Reihenfolge, in der sie gefunden werden.

Hard Disk Only (Nur Festplattenlaufwerk)

Wenn Nur Festplattenlaufwerk gewählt ist, versucht das System, zuerst vom Festplattenlaufwerk aus zu starten und dann von den Plug-and-Play-Netzwerkadaptern aus in der Reihenfolge, in der sie gefunden werden.

CD-ROM First (CD-ROM zuerst)

Bei Auswahl von CD-ROM zuerst versucht das System, zunächst vom CD-ROM-Laufwerk aus zu starten. Findet das System dabei eine CD-ROM, die nicht startfähig ist, oder tritt ein Problem auf, wird eine Fehlermeldung ausgegeben. Findet das System keine CD im Laufwerk, versucht es, von Laufwerk A aus zu starten, dann von Laufwerk C und schließlich von den Plug-and-Play-Netzwerkadaptern in der Reihenfolge, in der sie gefunden werden.

Device List (Geräteliste)

Geräteliste bietet Zugang zum Bildschirm Geräteliste. Hier kann für den Neustart aus einer Liste verfügbarer Start-Geräte gewählt und die Reihenfolge festgelegt werden, in der der Computer von diesen Geräten zu starten versuchen soll. Der Bildschirm Geräteliste (siehe Abbildung 1) wird durch Drücken von <Strg> und der rechten Pfeiltaste aufgerufen. In Tabelle 2 sind andere Navigationstasten aufgeführt, die im Bildschirm Geräteliste verwendet werden.

Tabelle 2. Navigationstasten im Bildschirm Geräteliste

Tasten Maßnahme
Tab2_2a.gif (1228 bytes) Setzt das Start-Gerät in die Standardeinstellung zurück
Tab2_2b.gif (1655 bytes) Verschiebt das ausgewählte Gerät in der Boot-Sequenz nach oben oder unten
Tab2_2c.gif (1232 bytes) Wechselt zu Seite 2 der System-Setup-Bildschirme
Tab2_2d.gif (1499 bytes) Verschiebt das ausgewählte Gerät von einer Boot Device Priority (Startgerätpriorität) zur anderen

HINWEIS: Die Einstellungen im Bildschirm Geräteliste sollten nur von einer technisch versierten Person geändert werden.

Der Bildschirm Geräteliste (siehe Abbildung 1) bietet drei Möglichkeiten, die verfügbaren Start-Geräte aufzulisten und nach Priorität zu sortieren.

Abbildung 1. Beispiel-Bildschirm Geräteliste

sceen3.gif (7910 bytes)

Die Option Startgerätpriorität enthält alle startfähigen Geräte (Festplattenlaufwerke, CD-ROM-Laufwerke usw.), die vom System-BIOS und von Plug-and-Play-Netzwerkadaptern, die im Computer installiert sind, gesteuert werden.

Über die Option Aus Startgerätpriorität ausschließen können aus der Option Startgerätpriorität Start-Geräte entfernt werden, die das System beim Starten ignorieren soll.

In der Option Gerätecontrollerpriorität ist der BIOS-Controller des Systems aufgeführt, außerdem alle im Computer installierten Nicht-Plug-and-Play-Geräte (zum Beispiel Netzwerkadapterkarten) und alle sekundären Controllerkarten (zum Beispiel SCSI [Small Computer System Interface {Schnittstelle für Kleinrechnersysteme}]-Adapter).

ANMERKUNG: Nicht-Plug-and-Play-Geräte erscheinen in der Liste als Adapters (Adapter) ohne ID-Unterstützung.

Beim Festlegen der Reihenfolge für die Start-Geräte richtet sich das System zunächst nach der Reihenfolge der Geräte unter der Option Gerätecontrollerpriorität, und danach nach der Reihenfolge der Geräte unter der Option Startgerätpriorität.

Um die gewünschte Priorität festzulegen, die Geräte unter diesen Optionen so anordnen, daß sich der Controller mit der höchsten Priorität sich unter der Option Gerätecontrollerpriorität an oberster Stelle und das Gerät mit der höchsten Priorität sich unter der Option Startgerätpriorität an oberster Stelle befindet. Die übrigen Geräte unter der Option Startgerätpriorität wie gewünscht anordnen. Geräte, die das System beim Systemstart ignorieren soll, müssen unter die Option Aus Startgerätpriorität ausschließen verschoben werden.

ANMERKUNG: Das System definiert Laufwerk C in der Option Startgerätpriorität als erstes Festplattenlaufwerk, das an den Gerätecontroller mit der höchsten Priorität angeschlossen ist. Wenn daher ein SCSI-Adapter im Computer installiert ist und das SCSI-Laufwerk 0 Laufwerk C sein soll, muß der SCSI-Adapter an oberste Stelle unter der Option Gerätecontrollerpriorität gerückt werden.

Die Reihenfolge der Geräte kann durch Drücken der <Strg>- und der Auf- und Ab-Pfeiltasten geändert werden. Soll zur den ursprünglichen Einstellungen der Option Startgerätpriorität zurückgewechselt werden, <Strg><Entf> drücken.

ANMERKUNG: Wird die Option Geräteliste durch Drücken von <Esc> oder <Alt><b> beendet, ohne daß Änderungen vorgenommen wurden, wird die Option Boot-Sequenz auf die Option Geräteliste eingestellt.

Setup Password (Setup-Paßwort)

Setup-Paßwort zeigt an, ob ein Paßwort eigegeben werden muß, bevor Optionseinstellungen im System-Setup-Bildschirm geändert werden. Die Einstellungen für dies Option lauten normalerweise Aktiviert oder Nicht aktiviert. Eine dritte Einstellung, Durch Jumper deaktiviert, wird angezeigt, wenn die Option Setup-Paßwort deaktiviert ist. Durch eine bestimmte Jumper-Einstellung auf der Systemplatine kann die Option Setup-Paßwort deaktiviert werden.

Wenn die Option Setup-Paßwort auf Aktiviert gesetzt ist, muß zunächst das korrekte Paßwort eingegeben werden, bevor die meisten Einstellungen des System-Setup-Programms verändert werden können. Wird das korrekte Paßwort nicht innerhalb von drei Versuchen eingegeben, läßt das System den System-Setup-Bildschirm einsehen, jedoch nicht die Einstellungen ändern. Ausnahme: Steht Passwortstatus auf Nicht gesperrt, kann das System-Paßwort geändert werden.

ANMERKUNG: Hinweise zum Vergeben, Benutzen und Ändern eines System-Paßworts siehe "System-Paßwortfunktion verwenden" weiter unten. Hinweise zum Deaktivieren eines vergessenen System-Paßworts siehe "Vergessenes Setup-Paßwort deaktivieren" weiter unten.

Auto Power On (Automatisches Einschalten)

Mit der Option Automatisches Einschalten werden Tage und Zeiten festgesetzt, an denen sich das System automatisch einschaltet. Sie können Automatisches Einschalten so einstellen, daß sich das System entweder jeden Tag oder jeden Montag, Dienstag usw. bis Freitag einschaltet.

ANMERKUNG: Diese Funktion ist nicht wirksam, wenn das System über eine Steckerleiste oder einen Überspannungsschutzschalter ausgeschaltet wird.

Systemzeit wird im 24-Stunden-Format notiert (Stunden:Minuten). Die Einschaltzeit wird verändert, indem die Zahl im markierten Feld durch Drücken der rechten Pfeiltaste erhöht und durch Drücken der linken Pfeiltaste reduziert wird. Sie können die gewünschte Zahl auch direkt in das entsprechende Feld eingeben.

Die Standardeinstellung für Automatisches Einschalten ist Deaktiviert. Weitere Informationen finden Sie in den System-Dienstprogrammen auf der Dell ResourceCD.


Power Management (Strommanagement)

Dieser Abschnitt behandelt die folgenden Themen:

Bei den meisten Bildschirmen und den meisten EIDE-Festplattenlaufwerken kann die Leistungsaufnahme durch Aktivieren der Strommanagementfunktion reduziert werden. Bei aktiviertem Strommanagement schalten sich diese Bildschirme und Laufwerke automatisch in den Niedrigstrom-Modus, wenn das System inaktiv ist.

Strommanagement kann auf drei Ebenen eingesetzt werden: Maximum, Regular (Normal) und Minimum. Die verschiedenen Ebenen beziehen sich nur auf den Bildschirm; für das Festplattenlaufwerk sind alle drei Ebenen gleich. Die Voreinstellung ist Deaktiviert.

Bildschirmstrom sparen

Handelt es sich um einen Bildschirm, der mit VESA® (Video Electronics Standards Association) DPMS (Display Power Management Signaling) kompatibel ist, wird durch Aktivieren der Option Strommanagement die Leistungsaufnahme des Bildschirms reduziert, wenn Tastatur und Maus inaktiv sind.

HINWEIS: Anhand der Bildschirmdokumentation sicherstellen, daß der Bildschirm DPMS-kompatibel ist, bevor diese Funktion aktiviert wird. Anderenfalls kann der Bildschirm beschädigt werden.

ANMERKUNG: Die Strommanagementfunktion überwacht die Aktivität einer an einen PS/2 (Personal System/2)-kompatiblen Mausanschluß angeschlossenen Maus.

Wird Strommanagement auf Maximum, Normal oder Minimum eingestellt, können die Zeitspannen, in denen der Bildschirm heruntergefahren wird, für die beiden aufeinanderfolgenden Abschaltstufen (siehe Tabelle 3), standby und off, vordefiniert werden.

ANMERKUNG: Die Details dieser Stufen für den einzelnen Bildschirm werden vom Bildschirmhersteller definiert. In allen Fällen nimmt jedoch die Leistungsaufnahme mit jedem Stadium von "on" (volle Leistung) bis "standby" (verringerte Leistung; die Bildschirmanzeige verschwindet normalerweise) bis "off" (minimale Leistungsaufnahme) ab. In der Dokumentation, die mit dem Bildschirm mitgeliefert wurde, kann nachgelesen werden, wie diese Stufen für den jeweiligen Bildschirm definiert werden.

Aus allen Stufen kann die volle Leistungsaufnahme wie folgt wieder aufgenommen werden:

  • Bei den meisten DPMS-kompatiblen Bildschirmen reicht eine einzige Aktivität (zum Beispiel eine Mausbewegung), um den Bildschirm zur vollen Leistungsaufnahme zurückzubringen.
  • Bei einigen DPMS-kompatiblen Bildschirmen muß der Bildschirmstrom aus- und wieder eingeschaltet werden, damit er zur vollen Leistungsaufnahme zurückkehrt.

In der Bildschirmdokumentation kann nachgelesen werden, wie der Bildschirm funktioniert.

EIDE-Festplattenlaufwerkstrom sparen

Bei den meisten Systemen hat die Aktivierung von Strommanagement auf beliebiger Ebene zur Folge, daß EIDE-Festplattenlaufwerke nach ca. 20 Minuten Systeminaktivität in den Niedrigstrom-Modus wechseln (siehe Tabelle 3).

ANMERKUNGEN: Alle mit dem System mitgelieferten EIDE-Festplattenlaufwerke unterstützen diese Funktion. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter "ENERGY STAR®-Konformität".

Allerdings unterstützen nicht alle EIDE-Festplattenlaufwerke diese Funktion. Die Aktivierung bei Laufwerken, die diese Funktion nicht unterstützen kann dazu führen, daß das EIDE-Laufwerk funktionsuntüchtig wird, bis der Computer neugestartet und die Option Strommanagement deaktiviert wird.

Im Niedrigstrom-Modus hören die Festplatten im Laufwerk auf, sich zu drehen. Beim nächsten Zugriff auf das Laufwerk nehmen sie die Drehbewegung wieder auf. Da die Festplatten einige Sekunden benötigen, um wieder volle Geschwindigkeit zu erreichen, kann es beim Zugriff auf das Festplattenlaufwerk zu einer leichten Verzögerung kommen.

Wenn Strommanagement auf Deaktiviert (Voreinstellung) gesetzt ist, drehen sich die Festplatten ununterbrochen, solange das System eingeschaltet ist.

Tabelle 3. Stromausfallzeit

Strom-
managementeinstellung
EIDE-Laufwerk-
Herunterfahr-
zeitspannen
Bildschirm-Standby-
Zeitintervalle
Bildschirm-Aus
-Zeitintervalle
Deaktiviert Nie Nie Nie
Maximum 20 Minuten 10 Minuten 1 Stunde
Normal 20 Minuten 20 Minuten 1 Stunde
Minimum 20 Minuten 1 Stunde Nie

Wakeup On LAN

Wakeup On LAN legt fest, ob die Wakeup On LAN-Funktion auf Ein oder Aus gesetzt wird. Änderungen werden erst nach einem Neustart des Systems wirksam.


Sound

Unter Sound wird festgelegt, ob der integrierte Audio-Controller auf Ein oder Aus geschaltet ist. Änderungen werden erst nach einem Neustart des Systems wirksam.


NIC (NSC)

NSC legt fest, ob ein integrierter Netzwerkschnittstellencontroller (NSC) auf Ein oder Aus steht. Änderungen werden erst nach einem Neustart des Systems wirksam.


Mouse (Maus)

Maus aktiviert oder deaktiviert den systeminternen PS/2-kompatiblen Mausanschluß. Durch Deaktivieren der Maus kann eine Erweiterungskarte IRQ 12 belegen.


Serial Port 1 und Serial Port 2 (Serielle Schnittstelle 1 und Serielle Schnittstelle 2)

Serielle Schnittstelle 1 und Serielle Schnittstelle 2 konfigurieren die systeminternen seriellen Schnittstellen. Diese Optionen können auf Auto (Standardeinstellung) gesetzt werden, um eine Schnittstelle automatisch zu konfigurieren, auf eine bestimmte Kennung (COM1 oder COM3 für die Serielle Schnittstelle 1, COM2 oder COM4 für die Serielle Schnittstelle 2) oder auf Aus gesetzt werden, um die Schnittstelle zu deaktivieren.

Wird die serielle Schnittstelle auf Automatisch gesetzt und es wird eine Erweiterungskarte hinzugefügt, die einen Anschluß enthält, der dieselbe Adressierung besitzt, nimmt das System automatisch eine Umadressierung des integrierten Anschlusses vor, in der wie folgt die nächstmögliche Anschlußadresse verwendet wird, die dieselbe IRQ-Einstellung besitzt:

  • COM1 (E/A-Adresse [Eingabe/Ausgabe] 3F8h), die IRQ4 mit COM3 teilt, wird auf COM3 (E/A-Adresse 3E8h) umbenannt.
  • Ebenso wird COM2 (E/A-Adresse 2F8h), die IRQ3 mit COM4 teilt, auf COM4 (E/A-Adresse 2E8h) umbenannt.
ANMERKUNGEN: Wenn zwei COM-Anschlüsse die gleiche Unterbrechungsaufforderung besitzen, kann jeder einzeln verwendet werden. Es ist aber unter Umständen nicht möglich, beide gleichzeitig zu benutzen. Wird der zweite Anschluß (COM3 oder COM4) ebenfalls verwendet, wird der integrierte Anschluß ausgeschaltet.

Wird das Betriebssystem Microsoft® Windows® 95 oder IBM® OS/2® verwendet, können nicht beide seriellen Schnittstellen auf einmal verwendet werden.


Parallel Port (Parallele Schnittstelle)

Parallele Schnittstelle konfiguriert die systeminterne parallele Schnittstelle. Diese Option kann auf 378h (Voreinstellung), auf wechselnde Adressen 278h oder 3BCh bzw. auf Aus gesetzt werden, um den Anschluß zu deaktivieren.

ANMERKUNG: Die Option Parallelanschluß ist nicht auf 278h zu setzen, wenn ein ECP-Gerät (Enhanced Capabilities Port) mit dem Anschluß verbunden ist.

Parallel Mode (Parallelbetrieb)

Parallelbetrieb legt fest, ob die systeminterne parallele Schnittstelle als AT-kompatible (unidirektionale) oder PS/2-kompatible (bidirektionale) Schnittstelle funktioniert.

Das System unterstützt auch den ECP-Modus, der von Windows 95 und Windows 98 verwendet werden kann. Windows 95 und Windows 98 verwenden das ECP-Protokoll automatisch, wenn das Betriebssystem ein ECP-fähiges Gerät erkennt. Dadurch wird es überflüssig, in dieser Option eine ECP-Einstellung vorzunehmen.

Diese Option ist entsprechend der Art des Peripheriegerätes zu wählen, das an die parallele Schnittstelle angeschlossen ist. Zur Bestimmung der richtigen Betriebsart schlagen Sie bitte im Handbuch des jeweiligen Geräts nach.


IDE Hard Disk (IDE-Festplatte)

IDE-Festplatte aktiviert bzw. deaktiviert die integrierte EIDE-Festplattenlaufwerksschnittstelle des Systems.

In der Einstellung Automatisch (Standardoption) schaltet das System die interne EIDE-Schnittstelle falls nötig für eine in einem Erweiterungssteckplatz installierte Controllerkarte aus.

Während der Systemstartroutine prüft das System zuerst, ob in einem der Erweiterungssteckplätze eine primäre Festplattencontrollerkarte installiert ist. Wird keine Karte gefunden, aktiviert das System die integrierte EIDE-Schnittstelle für die Verwendung von IRQ14 und IRQ15.

Wird ein Primärcontroller am Erweiterungsbus festgestellt, deaktiviert das System die integrierte EIDE-Schnittstelle.

In der Einstellung Aus ist die interne EIDE-Schnittstelle deaktiviert.


Diskette

Diskette steuert den Betrieb des integrierten Diskettenlaufwerkcontrollers.

In der Einstellung Automatisch (Voreinstellung) schaltet das System den integrierten Diskettenlaufwerkcontroller falls nötig für eine Controllerkarte, die in einem Erweiterungssteckplatz installiert ist, aus.

Ist die Option Write Protect (schreibgeschützt) gewählt, kann nicht auf die Disketten- und Bandlaufwerke geschrieben werden, die den im System integrierten Diskettenlaufwerkcontroller verwenden. (Das System kann jedoch weiterhin Daten von den Laufwerken lesen.) Wenn diese Option aktiviert ist, ist auch die Option Automatisch aktiviert. (Das System deaktiviert je nach Bedarf mit Hilfe dieser Option den internen Diskettenlaufwerkcontroller).

Die Option Aus deaktiviert den internen Disketten/Bandlaufwerk-Controller und wird in erster Linie zur Fehlerbehebung eingesetzt.


Speaker (Lautsprecher)

Die Option Lautsprecher legt fest, ob der integrierte Lautsprecher auf Ein (Standardeinstellung) oder Aus gesetzt ist. Änderungen an dieser Option werden sofort wirksam, d.h. ein Neustart des Systems ist nicht erforderlich.


System Data Options (Systemdatenoptionen)

Die folgenden Optionen zeigen Systeminformationen an und sind nicht einstellbar: Der Mikroprozessortyp ist ebenfalls im Feld Systemdaten aufgeführt.

  • Level 2 Cache zeigt die Größe des integrierten Cachespeichers an (512 KB).
  • System Memory (Systemspeicher) zeigt den gesamten Systemspeicher ausgenommen dem auf EMS-Erweiterungskarten (Expanded Memory Specification) befindlichen Speichers an. Wurde der Speicher erweitert, wird unter dieser Option geprüft, ob der neue Speicher korrekt installiert wurde und vom System erkannt wird.
  • Video Memory (Video speicher) zeigt die Größe des vom System ermittelten Videospeichers an.
  • Service Tag zeigt die aus fünf Zeichen bestehende Service Tag Nummer an, die in den NVRAM (Nonvolatile Random-Access Memory [Nichtflüchtiger RAM]) von Dell während der Herstellung programmiert wurde. Die Nummer ist bei Wartung oder technischer Hilfe anzugeben. Sie wird zudem von einigen Dell-Softwareprogrammen (zum Beispiel dem Diagnoseprogramm) angesprochen.
  • Asset Tag (Inventarkennung) zeigt die vom Anwender programmierbare Systemnummer an, wenn eine solche Nummer zugewiesen wurde. Die System-Kennummer besteht aus maximal 10 Zeichen und kann mit Hilfe des System-Kennummer-Dienstprogramms, das sich in den System-Dienstprogrammen befindet, im NVRAM abgespeichert werden. Informationen zur Verwendung dieses Dienstprogramms finden Sie im Dell ResourceCD-Benutzerhandbuch.

System-Paßwortfunktion verwenden

HINWEIS: Die Paßwortfunktionen sichern die Rechnerdaten bis zu einem gewissen Grad, sie sind jedoch nicht narrensicher. Sie sind jedoch keineswegs narrensicher. Wenn für die Daten eine höhere Sicherheit benötigt wird, sollten Sie zusätzliche Schutzfunktionen verwenden, wie zum Beispiel ein Kodierprogramm.

Das Dell-System wird mit deaktivierter Paßwortfunktion ausgeliefert. Wenn die Systemsicherheit wichtig ist, sollte das Dell-System ausschließlich unter Paßwortschutz betrieben werden.

Jedesmal, wenn das System-Setup-Programm verwendet wird, kann ein System-Paßwort entsprechend den Anleitungen unter "System-Paßwort vergeben" vergeben werden . Nach Vergabe eines Paßworts haben nur noch autorisierte Personen vollen Zugriff auf die Systemfunktionen.

Wenn die Option System-Paßwort auf Aktiviert gesetzt ist, fordert das Computersystem beim Systemstart dazu auf, das System-Paßwort einzugeben.

Um ein bereits vorhandenes System-Paßwort zu ändern, muß das aktuelle Paßwort bekannt sein (siehe "Vorhandenes System-Paßwort löschen oder ändern". Wird ein ein System-Paßwort vergeben und später vergessen, muß die Systemabdeckung entfernt werden, um die Jumper-Einstellung zu ändern, mit der die System-Paßwortfunktion deaktiviert wird (siehe "Vergessenes Paßwort deaktivieren"). Durch Löschen des System-Paßworts wird gleichzeitig auch das Setup-Paßwort gelöscht.

System-Paßwort vergeben

HINWEIS: Wenn das System unbeaufsichtigt und mit deaktivierter System-Paßwortfunktion läuft, haben Unberechtigte Gelegenheit, Jumper umzustecken und die auf der Festplatte gespeicherten Daten aufzurufen.

Vor der Vergabe eines System-Paßworts muß das System-Setup-Programm auf gerufen und die Option System-Paßwort überprüft werden.

Ist bereits ein System-Paßwort vergeben, wird diese Option unter der Option System-Paßwort als Aktiviert angezeigt. Ist die Paßwortfunktion über eine Jumpereinstellung auf der Systemplatine deaktiviert, steht diese Option auf Durch Jumper deaktiviert. In beiden Fällen ist es nicht möglich, das Paßwort zu ändern oder neu zu vergeben.

Wurde kein System-Paßwort vergeben und der Paßwort-Jumper auf der Systemplatine befindet sich in aktivierter Position (Standardeinstellung), ist die angezeigte Option für das System-Paßwort Nicht aktiviert. Nur wenn diese Option auf Nicht aktiviert gesetzt ist, kann ein System-Paßwort wie folgt vergeben werden:

  1. Sicherstellen, daß die Option Paßwort-Status auf Nicht gesperrt steht.
  1. Die Option System-Paßwort markieren und dann die linke oder rechte Pfeiltaste drücken.

Die Überschrift der Kategorie wechselt zu Enter Password (Paßwort eingeben). Daneben erscheint ein leeres siebenstelliges Feld in eckigen Klammern.

  1. Das neue System-Paßwort eingeben.

Das Paßwort darf bis zu sieben Zeichen lang sein.

Für jedes Zeichen (einschließlich der Leertaste) erscheint im Feld ein Platzhalter.

Die Paßwortfunktion erkennt Tasten durch deren Position auf der Tastatur. Sie unterscheidet nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung. Befindet sich zum Beispiel im Paßwort ein M, dann ist sowohl M als auch m zulässig.

Gewisse Tastenkombinationen sind nicht zulässig. In diesem Fall ertönt ein Signalton aus dem Systemlautsprecher.

Zeichen werden im Paßwort mit der <Rück->Taste oder der linken Pfeiltaste gelöscht.

ANMERKUNG: Um das Feld ohne Vergabe eines System-Paßwortes zu verlassen, durch Drücken der Taste <Tab> oder der Tastenkombination <Umsch><Tab> auf ein anderes Feld wechseln oder zu jeder Zeit vor dem Ausführen von Schritt 5 die Taste <Esc> drücken.
  1. <Eingabe> drücken.

Besteht das neue System-Paßwort aus weniger als sieben Zeichen, wird das gesamte Feld mit Platzhaltern aufgefüllt. Die Überschrift der Kategorie wechselt auf Verify Password (Paßwort bestätigen), gefolgt von einem siebenstelligen Feld in eckigen Klammern.

  1. Um das Paßwort zu bestätigen, es ein zweites Mal eingeben und dann <Eingabe> drücken.

Der Paßwort-Status ändert sich zu Aktiviert. Das Paßwort ist damit wirksam. Das System-Setup-Programm verlassen und die Arbeit aufnehmen. Der Paßwortschutz wird jedoch erst mit dem nächsten Systemstart durch Drücken der Reset-Taste oder Aus- und wieder Einschalten des Systems wirksam.

System über das System-Paßwort sichern

Jedesmal, wenn das System eingeschaltet wird, die Reset-Taste gedrückt oder das System durch Drücken der Tastenkombination <Strg><Alt><Entf> neugestartet wird, erscheint auf dem Bildschirm die folgende Meldung, wenn die Option Paßwort-Status auf Nicht gesperrt steht:

Type in the password and...
— press <ENTER> to leave password security enabled.
— press <CTRL><ENTER> to disable password security.
Enter password:

(Paßwort eingeben und...
— <EINGABE> drücken, um den Paßwortschutz aktiviert zu lassen.
— <STRG><EINGABE> drücken, um die Paßwortsicherheit zu deaktivieren.
Paßwort eingeben:)

Wenn Paßwort-Status auf Gesperrt gesetzt ist, erscheint folgende Eingabeaufforderung:

Type the password and press <Enter>.

(Das Paßwort eingeben und <Eingabe> drücken.)

Nach Eingabe des richtigen System-Paßworts <Enter> eingeben. Das System führt den Neustart durch, und es kann wie gewohnt mit der Tastatur und/oder Maus gearbeitet werden.

ANMERKUNG: Wenn ein Setup-Paßwort zugewiesen wurde (siehe “Setup-Paßwortfunktion verwenden"), übernimmt das System das Setup-Paßwort als alternatives System-Paßwort.

Wurde ein falsches oder unvollständiges Paßwort eingegeben, erscheint folgende Meldung auf dem Bildschirm:

** Incorrect password. **

Enter password:

(** Falsches Paßwort. **

Paßwort eingeben:)

Wird wiederum ein falsches oder unvollständiges Paßwort eingegeben, erscheint die gleiche Meldung.

Nach drei aufeinanderfolgenden Versuchen mit einem fehlerhaften oder unvollständigen Paßwort wird die folgende Meldung ausgegeben:

** Incorrect password. **
Number of unsuccessful password attempts: 3
System halted! Must power down.

The number of unsuccessful attempts made to enter the correct system password can alert you to an unauthorized person attempting to use your system.

(** Falsches Paßwort. **
Zahl der fehlgeschlagenen Paßwortversuche: 3
Systemoperationen wurden gestoppt! Das System wird heruntergefahren.

Die angezeigte Zahl fehlerhafter Versuche, das korrekte System-Paßwort einzugeben, weist auf mögliche nicht autorisierte Versuche hin, auf das System zuzugreifen.)

Selbst nach Aus- und wieder Einschalten des Systems wird die vorherige Meldung bei jeder erneuten falschen oder unvollständigen Eingabe des System-Paßworts ausgegeben.

ANMERKUNG: Paßwort-Status kann zusammen mit System-Paßwort und Setup-Paßwort eingesetzt werden, um weiteren Schutz des Systems vor unerlaubtem Zugriff zu bieten.

Vorhandenes System-Paßwort löschen oder ändern.

Zum Löschen oder Ändern eines vorhandenen System-Paßworts, folgende Schritte ausführen:

  1. Die Taste <F2> drücken, um das System-Setup-Programm aufzurufen, und sicherstellen, daß die Option Paßwort-Status auf Nicht gesperrt steht.

Durch Drücken der Tastenkombination <Alt><p> wird die Seite 2 der System-Setup-Bildschirmmasken aufgerufen.

  1. System neu starten, damit zur Eingabe des System-Paßwortes aufgefordert wird.

  2. Nach Aufforderung das System-Paßwort eingeben.

  3. Die Tastenkombination <Strg><Eingabe> drücken, um das vorhandene System-Paßwort zu deaktivieren, anstelle von <Eingabe> zum Fortfahren mit dem normalen Systembetrieb.

  4. Sicherstellen, daß Nicht aktiviert für die Option System-Paßwort im System-Setup-Programm angezeigt wird.

Wenn die Option System-Paßwort auf Nicht Aktiviert steht, ist das Paßwort gelöscht worden. Soll ein neues Paßwort vergeben werden, mit Schritt 6 fortfahren. Wird Nicht aktiviert in der Option System-Paßwort nicht angezeigt, die Tastenkombination <Alt><p> drücken, um das System neuzustarten, und dann die Schritte 3 bis 5 durchführen.

  1. Um ein neues Paßwort zu vergeben, den Anleitungen unter "System-Paßwort vergeben" folgen.

Setup-Paßwortfunktion verwenden

Das Dell-System wird mit deaktivierter Paßwortfunktion ausgeliefert. Wenn die Systemsicherheit wichtig ist, sollte das Dell-System ausschließlich unter Paßwortschutz betrieben werden.

Bei jedem Gebrauch des System-Setup-Programms kann ein Setup-Paßwort vergeben werden. Nach Vergabe eines Setup-Paßwortes haben nur noch Anwender, denen das Paßwort bekannt ist, vollen Zugriff auf das System-Setup-Programm.

Wenn ein vorhandenes Paßwort geändert werden soll, muß das Setup-Paßwort bekannt sein. Sollte ein Paßwort vergeben und anschließend vergessen werden, muß die Systemabdeckung entfernt und eine Jumpereinstellung geändert werden, um die Setup-Paßwortfunktion zu deaktivieren. Zu beachten ist, daß gleichzeitig auch das System-Paßwort gelöscht wird.

Setup-Paßwort vergeben

Ein Setup-Paßwort kann vergeben (bzw. geändert) werden, wenn die Option Setup-Paßwort auf Nicht aktiviert gesetzt ist. Um ein Setup-Paßwort zu vergeben, sind folgende Schritte auszuführen:

  1. Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und gehen Sie auf Seite 2 des System-Setup-Bildschirms.
  1. Die Option System-Paßwort markieren und die linke oder rechte Pfeiltaste drücken.

Das System fordert dazu auf, ein Paßwort einzugeben und zu bestätigen. Bei Eingabe eines ungültigen Zeichens ist ein Signalton zu hören.

ANMERKUNGEN: Es ist möglich, das gleiche System- und Setup-Paßwort festzulegen.

Wenn die beiden Paßwörter nicht identisch sind, kann das Setup-Paßwort als alternatives System-Paßwort eingesetzt werden. Das System-Paßwort kann jedoch nicht anstelle des Setup-Paßworts eingesetzt werden.

  1. Das Paßwort eingeben und überprüfen, und anschließend auf OK drücken.

Nach dem Prüfen des Paßwortes wechselt die Einstellung Setup-Paßwort auf Aktiviert. Beim nächsten Aufruf des System-Setup-Programms fordert das System zur Eingabe des Setup-Paßworts auf.

Änderungen der Option Setup-Paßwort werden sofort wirksam (das System muß nicht neu gestartet werden).

Arbeiten mit aktiviertem Setup-Paßwort

Wenn die Option Setup-Paßwort auf Aktiviert gesetzt ist, muß zunächst das korrekte Paßwort eingegeben werden, bevor die meisten Optionen des System-Setup-Programms verändert werden können.

Beim Starten des System-Setup-Programms erscheint Seite 2 der System-Setup-Bildschirme mit hervorgehobener Setup-Paßwort-Option und fordert dazu auf, das Paßwort einzugeben.

Wird das korrekte Paßwort nicht innerhalb von drei Versuchen eingegeben, läßt das System die System-Setup-Bildschirme einsehen, jedoch nicht ändern—mit folgenden Ausnahmen:

Ist System-Paßwort nicht aktiviert und nicht über die Option Paßwort-Status gesperrt, kann ein System-Paßwort vergeben werden (allerdings kann ein vorhandenes System-Paßwort nicht deaktiviert oder geändert werden).

ANMERKUNG: Die Option Paßwort-Status kann in Verbindung mit Setup-Paßwort verwendet werden, um das System-Paßwort vor unbefugten Änderungen zu schützen.

Vorhandenes Setup-Paßwort löschen oder ändern

Zum Löschen oder Ändern eines bereits existierenden Setup-Paßworts folgende Schritte ausführen:

  1. Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und gehen Sie auf Seite 2 des System-Setup-Bildschirms.
  1. Die Option Setup-Paßwort markieren, das Setup-Paßwort eingeben und mit der linken oder rechten Pfeiltaste das vorhandene Setup-Paßwort löschen.

Die Einstellung ändert sich zu Nicht aktiviert.

  1. Den Anleitungen zur Vergabe eines neuen Setup-Paßwortes in "Setup-Paßwort vergeben".

Vergessenes Paßwort deaktivieren

Wird das System- oder Setup-Paßwort vergessen, kann das System nicht benutzt und keine Einstellungen im System-Setup-Programm geändert werden, bis die Systemabdeckung entfernt, die Paßwort-Jumper-Einstellung geändert wurde, um die Paßwörter zu deaktivieren und die vorhandenen Paßwörter gelöscht wurden.

Zum Deaktivieren eines vergessenen Paßworts die folgenden Schritte ausführen.

caution.gif (709 bytes) VORSICHT: Um die Möglichkeit eines elektrischen Schlags zu verhindern, den Computer und alle Peripheriegeräte ausschalten, vom Stromnetz trennen und dann vor dem Entfernen der Systemabdeckung mindestens 5 Sekunden warten. Bevor Sie die Systemabdeckung entfernen, lesen Sie auch die anderen Warnhinweise in"Sicherheit geht vor — für Sie und das System."
  1. Systemabdeckung entfernen.  

HINWEIS: Sicherstellen, daß das Netzkabel vom Netz getrennt wurde, bevor Jumper-Einstellungen geändert werden.

  1. Den Jumper-Stecker vom Steckblock PSWD abziehen, um die Paßwortfunktion zu deaktivieren.

Abbildung 4 unter "Im Innern Ihres Computers" zeigt die Lage des Paßwort-Jumpers mit der Bezeichnung PSWD auf der Systemplatine.

  1. Systemabdeckung befestigen.

  2. Das System und Peripheriegeräte an das Stromnetz anschließen und anschließend einschalten.

Durch einen Systemneustart mit deaktiviertem Jumper-Stecker PSWD werden System- und Setup-Paßwort gelöscht.

  1. Das System-Setup-Programm aufrufen und sicherstellen, daß das Paßwort deaktiviert ist. Weiter mit Schritt 6, wenn ein neues Paßwort zugewiesen werden soll.
ANMERKUNG: Vor der Vergabe eines neuen Paßworts den Jumper-Stecker PSWD wieder aufstecken.
  1. Systemabdeckung entfernen.

  2. Den Jumper-Stecker PSWD wieder aufstecken.

  3. Die Systemabdeckung wieder befestigen und anschließend den Computer und die Peripheriegeräte an das Stromnetz anschließen und einschalten.

Durch einen Start mit aufgestecktem PSWD-Jumper wird die Paßwortfunktion wieder aktiviert. Wenn das System-Setup-Programm aufgerufen wird, erscheinen beide Paßwortoptionen als Nicht aktiviert, was bedeutet, daß die Paßwortfunktion zwar aktiviert, aber kein Paßwort vergeben wurde.

  1. Neues System- und/oder Setup-Paßwort eingeben.

Nach einer Fehlermeldung

Erscheint während des Neustarts eine Fehlermeldung auf dem Bildschirm, diese Meldung notieren. Dann vor dem Aufrufen des System-Setup-Programms unter "Meldungen und Codes" eine Erklärung der Meldung und Vorschläge zur Beseitigung der Fehler nachschlagen. Es ist allerdings normal, wenn beim ersten Starten des Systems nach Installation einer Speicheraufrüstung eine Fehlermeldung ausgegeben wird. In diesem Fall die Anleitungen unter "Systemspeicher" nachlesen.

Wenn die Option besteht, entweder <F1> zum Fortfahren oder <F2> zum Ausführen des System-Setup-Programms zu drücken, die Taste <F2> drücken.


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